Unsere Schulhündin Krispy ist in der Albert-Schweitzer Schule aufgewachsen.
 
 
 
 
 
 
 




Ganztag an der Albert-Schweitzer-Schule

>

Krispy, unser Schulhund


Unsere Schulhündin Krispy ist in der Albert-Schweitzer-Schule aufgewachsen. Sie begleitet die Erzieherin Doris Schrader täglich und hat ihren Aufenthaltsplatz im Bauwald.

Krispy, unser Schulhund Montags bis donnerstags findet im Rahmen eines offenen Freizeitangebotes mittags eine freiwillige Hundestunde für Klasse 3 und 4 statt. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung und üben sich in Fürsorge bei der Versorgung. Es gibt z.B. einen Hundedienst, der darauf achtet, dass Krispy stets frisches Wasser zu Verfügung steht. Regelmäßig wird gebürstet und es werden mit dem Hund kleine Tricks trainiert.

Im Rahmen des Präventionskonzeptes werden alle 2. Klassen über die Organisation „Helfer auf vier Pfoten“ von Hunden besucht und lernen Wissenswertes über das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden. www.helfer-auf-vier-pfoten.de

Schulhund – Was ist das?
Ein Schulhund ist ein speziell ausgebildeter und geprüfter Hund, der den Pädagogen an seinem Arbeitsplatz begleitet.

Der Aufgaben- und Wirkungsbereich eines Schulhundes ist vielfältig. Ein Schulhund kann die Arbeit eines Pädagogen sinnvoll und effektiv unterstützen. Denn er kann dabei helfen, emotionale und soziale Kompetenzen wie Verantwortungsbewusstsein und Rücksichtnahme zu trainieren. Ein Schulhund lockt unsichere Kinder aus ihrer Isolation und verbessert nachweislich das Klima.

Schulhund – Was soll das?
Hunde haben keine Vorurteile, sind optimale Zuhörer und naturgemäß Experten für nonverbale Kommunikation. Ihre Reaktionen reflektieren den Schülerinnen und Schülern ganz unverfälscht deren Verhalten. Außerdem befriedigen sie viele menschliche Grundbedürfnisse, wie das Bedürfnis nach körperlicher Nähe, und haben somit einen großen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen.

Schulhund – Was bedeutet das im Schulalltag?
Im Schulalltag gibt es Regeln für den Umgang mit dem Hund. Zum Beispiel dürfen die Schülerinnen und Schüler nicht zu laut sein, um sein empfindliches Gehör zu schonen. So lernen sie, Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer Lebewesen zu nehmen und es entsteht ganz nebenbei eine angenehme Atmosphäre im Raum.